Klassenfindung mit theaterpädagogischen Mitteln

Klassenfindung mit theaterpädagogischen Mitteln

Im Rahmen unseres Sozialcurriculums kam der Theaterpädagoge Rob Doornbos von Theaterland Karlsruhe in die 5. Klassen, um mit theaterpädagogischen Mitteln die Klassenfindung, das Zusammenwachsen der Klasse, zu unterstützen. Im Fokus dieses spannenden Projektes, das von unserer Sozialpädagogin, Frau Kathrin Kaiser, und den jeweiligen Klassenlehrerteams der 5. Klassen einen Tag lang begleitet wurde, stand vor allem das Gemeinschaftserlebnis.

Ist es schwer einen festen Job als Theaterpädagoge zu bekommen?

Das ist eine Frage, die mir immer wieder im Arbeitsalltag begegnet und nun auch über meine Instagram-Umfrage gestellt wurde. In diesem Artikel werde ich jetzt ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und versuchen, einen kleinen Überblick über die Joblage als Theaterpädagog*in zu geben. Wenn ihr weitere Fragen, Ergänzungen, oder Kommentare zu diesem Artikel habt, freue ich mich natürlich darüber!

Durch eine theaterpädagogische Ausbildung, oder einem entsprechenden Studium eröffnen sich grundsätzlich zwei Wege, die du beschreiten kannst:

Freiberufliche Tätigkeit

Dein erster Weg als selbstständiger Theaterpädagoge, wird dich zur Anmeldung deiner Selbstständigkeit beim Finanzamt führen. Da „Theaterpädagog*in“ kein geschützter Beruf ist, kann sich jede*r Bundesbürger*in als Theaterpädagoge anmelden. Wie du deine Arbeit als Theaterpädagog*in dann ausgestaltest und welche inhaltlichen Schwerpunkte du setzt, bleibt dir überlassen.

Natürlich gibt es viele Faktoren, die beeinflussen, ob und wie gut du dich als Freiberufler etablierst und hälst, wie zum Beispiel deine unternehmerischen Fähig- und Fertigkeiten. Um an freiberufliche Jobs zu kommen, musst du deine Augen, Ohren und Netzwerkfühler immer gut ausgestreckt haben. Außerdem hilft es einen klaren und zielführenden Internetauftritt zu betreiben. Eine angemessene Entlohnung deiner Arbeit ist für dich ganz elementar. Dahingehend hilft ein Blick über den Tellerrand in Richtung Konkurrenz: Anhand der Preise verschiedener Anbieter, kannst du eine für dich angemessene Preisstruktur ableiten.

Meine persönliche Erfahrung: die Selbstständigkeit ist in der Aufbauphase anstrengend, lohnt sich auf aber Dauer auf verschiedensten Ebenen. Ich bin selbst Freiberufler und liebe die Freiheiten, die ich dadurch habe. Ich kann zum Beispiel selber entscheiden wie viel und wann ich arbeite. Aber ja, das erfordert auch eine gewisse Selbstdisziplin.

Mehr Tipps für die Selbständigkeit bekommst du später in diesem Jahr, in dem Artikel „Die Freiberuflichkeit: furcht- oder fruchtbar?“

Festanstellung

Die Festanstellung ist der zweite Weg, den du gehen kannst. Auch hier gibt es unterschiedliche Schwerpunkte, die du aufgreifen kannst. Viele Theaterpädagog*innen mit Festanstellung sind an Theatern tätig. Eine Stelle an einem Theater zu finden, ist mit der passenden Ausbildung, nicht allzu schwer. Nach einer Festanstellung kannst du auf theapolis.de, oder anderen gängigen Jobportalen suchen.

Die Arbeit am Theater hat den Vorteil einer klaren Struktur, in der man sich bewegt. Andererseits ist die Bezahlung, vor allem in den ersten Jahren, nicht gerade glänzend. Meistens arbeitest du dann Spielplanbezogen, was heißt, dass deine Arbeit sich nach den Stücken richtet, die am Theater gespielt werden. Dazu kommen noch Spielclubs, die du anleitest. Du hast also eine klare Vermittlungsfunktion, sollst das Theater zugänglich machen.

Es gibt auch immer mehr andere Institutionen, die Theaterpädagog*innen fest anstellen, wie zum Beispiel Hochschulen, Fortbildungs-Institute, kommunale Kulturreferate und viele mehr. Viele deiner zukünftigen Arbeitgeber*innen sehen es gerne, wenn du vorher eine kleine Selbständigkeit hattest und dir somit ein gewisses Profil aufgebaut hast. Die Jobausschreibungen sind in diesen Feldern öfter mal kulturverwandt, es handelt sich nicht ausschließlich um theaterpädagogische Tätigkeitsfelder.
Welchen Weg du wählst, musst du für dich und je nach Lebenslage entscheiden. Bist du jemand, der klare Strukturen braucht, dann bist du in einer Festanstellung gut aufgehoben. Selbständigkeit ist eher was für dich, wenn du Freiheit liebst und deinen Alltag trotzdem einigermaßen strukturieren kannst.

Es gibt auch Theaterpädagog*innen die in beiden Bereichen für 50% arbeiten. Wobei hier zu beachten ist, dass Arbeitgeber*innen die Arbeitszeiten nicht so genau nehmen.

Es gibt in beiden Bereiche eigentlich mehr als genug Jobs zu finden. Wie schnell du einen Job bekommst, hängt von deiner Präsenz und Profilierung ab. Aber das ist ja eigentlich wie bei jedem anderen Job auch. Wenn du in irgendeinen Form Hilfe benötigst, weisst du wo du mich finden kannst. ;-)

Gewonnen - Preisträger Landesamateurtheaterpreis Baden-Württemberg 2019!

Meine Produktion Sushi Girls hat den Landesamateurtheaterpreis Baden-Württemberg 2019 gewonnen! Gemeinsam mit dem KKT Ensemble habe ich den Preis in der Kategorie “Innenraumtheater” erhalten.

Jedes zweite Jahr vergibt das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, den Landesamateurtheaterpreis "LAMATHEA" in sieben Kategorien. Bundesweit ist er der einzige Preis für außerberufliches Theater im Range eines Staatspreises. LAMATHEA würdigt, prämiert und feiert die exzellente künstlerische Qualität und das beispielhafte ehrenamtliche Engagement in den Amateurtheatern Baden-Württemberg.

Eine 17-köpfige ehrenamtliche Jury aus erfahrenen Amateurtheaterschaffenden sowie professionellen SchauspielerInnen und RegisseurInnen hat in einer zweitägigen Sitzung aus der beeindruckenden Anzahl aus 185 Einreichungen die herausragenden Produktionen in den Kategorien Innenraumtheater, Theater mit Kindern und Jugendlichen, Freilichttheater, Mundarttheater, Theater mit soziokulturellem Hintergrund sowie Puppen- und Figurentheater sowie die Preisträgerin für Lebenswerk / Bürgerschaftliches Engagement benannt.

Vielen Dank an alle beteiligten:

Text Stefanie Taschinski / Regieassistenz Friederike Wingerter / Bühne & Kostüme Katharina Müller / Video Felix Grunewald / Vocalcoach Clara Ries / Schauspiel André Kiesler, Katharina Weiss, Lukas Kunze, Sara Rehm & Susanne Geisel

Gemeinsam lässt sich viel erreichen

Theaterprojekt der Klasse 8D ( Fichte Gymnasium Karlsruhe)

Gemeinsam lässt sich viel erreichen! Unter diesem Motto fanden an sieben unterschiedlichen Terminen Theaterworkshops in unserer Klasse statt. Im Fokus stand vor allem das Gemeinschaftserlebnis. Es ging darum, sich besser kennenzulernen und auch mit den Mitschülerinnen und Mitschülern in Kontakt zu kommen, mit denen man im Alltag sonst nicht so viel zu tun hat. Geleitet wurde unser Projekt von Rob Doornbos, der selbst nicht nur Theaterpädagoge, sondern auch Regisseur ist.

Einige von uns hatten zuerst keine große Lust „auf der Bühne“ zu stehen, aber nachdem wir Übungen aus dem Improvisationstheater kennengelernt und ausprobiert haben, entdeckten viele ihre Spielfreude. So kam die Idee auf, das Projekt in einer kleinen Aufführung gipfeln zu lassen. Rob machte das Unmögliche möglich: Eine Aufführung im Klassenzimmer, an der jede/r Einzelne aus der Klasse eine Rolle spielte. Raus kam ein in sanftes Licht getauchtes Klassenzimmer, ein skurriles Theaterstück und beeindruckte Eltern. Die Premiere und einzige Aufführung der „Pancake World“ fand am Montag, den 20. Mai 2019, statt. Im Anschluss gab es ein reich gedecktes Buffet für alle.

Vielen Dank an die Eltern der Klasse, die durch ihre Essens- und Getränkespenden, für einen rundum gelungenen Abend gesorgt haben. Außerdem danken wir Frau Hensel, die das Projekt organisiert und ermöglicht hat. Ein großes Dankeschön gilt vor allem Rob Doornbos, der dabei geholfen hat, eine neue Perspektive einzunehmen und Mitschülerinnen und Mitschüler von einer ganz neuen Seite zu erleben.

Theaterprojekt in 7. Klasse Fichte Gymnasium

“Am Montag, den 29. April 2019, wurden wir, die Klasse 7b, vom Theaterpädagogen Rob Doornbos besucht, um gemeinsam mit unseren Klassenlehrerinnen, Frau Masuth und Frau Querfeld, auf die vergangenen drei Jahre als Klassengemeinschaft zurückzublicken.

Nachdem wir mit Aufwärmübungen der besonderen Art begonnen hatten, wurden wir in Gruppen aufgeteilt und bekamen die Aufgabe, jeweils eine frei wählbare Situation aus den letzten drei Jahren in Form eines GIFs darzustellen. Anschließend sollte sich nacheinander jede/r einzelne in die Mitte stellen, um einen „Regen“ voller positiver Eigenschaften abzubekommen. (Der „Regen“ bestand aus Zetteln der Mitschüler/innen, auf denen zuvor passend zur Person ihre Stärken notiert wurden.) Im Anschluss daran wurden wir in Kleingruppen dazu aufgefordert, jeweils zwei unserer Stärken mithilfe eigener, selbst ausgedachter Theaterszenen hervorzubringen – eine echte Herausforderung!

Wir danken Herrn Doornbos für den lustigen, kreativen und abwechslungsreichen Vormittag! Mehr über Rob unter www.robdoornbos.eu.”

Ein Tag Theater in der Nebenius-Realschule

Ein gelungener Schultag in der 6A der Nebenius-Realschule.

Rob besucht die Klasse 6A zum wiederholten Mal. Diesmal steht ein großes Projekt an: Die ganze Klasse wird im Laufe eines Schultags ein eigenes Theaterstück entwickeln, einstudieren und am Ende aufführen und präsentieren.

Anfangs ist noch unklar, ob Tragödie oder Komödie, ob Liebesgeschichte oder Horror das Hauptthema werden soll … doch Rob schafft es im ersten Teil durch seine unkomplizierte, mitreisende Art alle Schülerinnen und Schüler der 6A zu begeistern und sie so zu Geschichtenerfindern und Drehbuchautoren werden zu lassen….

 Thema wird eine Klassenfahrt, in der die abenteuerlichsten Dinge passieren, vom Flugzeugsabsturz bis zur Liebesszene kommt ein bunter Mix aus Höhen und Tiefen vor… Schnell werden gemeinsam Entscheidungen getroffen, das Drehbuch konzipiert und dann in Kleingruppen die Rollen eingeübt. Auch hier gelingt es Rob, die Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers an die Oberfläche zu bringen, sie zu stärken und zu motivieren, mit ganzem Körpereinsatz in die Rollen zu schlüpfen.

Am Ende steht der Klasse zur Wahl, das Stück für die Klasse, also -just for fun- zu spielen, es als Sondervorführung nur für mich als Klassenlehrerin aufzuführen oder eine andere Klasse der Schule spontan zur Premiere einzuladen. Auch diese Entscheidung wurde in der Klassengemeinschaft nahezu einstimmig beschlossen: Eine andere Klasse soll eingeladen werden!

Gesagt, getan, zur Premiere eingeladen wurde die Klasse 5b, die der 6A begeistert großen Applaus spendet … und da auch das Stück mit einem Happy End schließt, wünschen sich nicht nur die Schülerinnen und Schüler der 6A sondern auch die Zuschauer der Klasse 5B einen weiteren Tag mit Rob…

Falls Sie, liebe Leser uns dabei unterstützen möchten, nehmen wir gerne Spenden entgegen, um weitere, nachhaltige und theaterpädagogische Tage an der Nebenius-Realschule zu integrieren. Wir freuen uns über jede Spende, vielen Dank.

Andrea Bury, Klassenlehrerin 6A

Workshop Wahrnehmung in Wilhelmsdorf

Samstag war ich wieder Unterwegs in der Bodenseeregion und durfte diesmal gastieren im schönen Wilhelmsdorf. In das “Theater in der Scheune” durfte ich 15 Amateurspieler von zwei verschiedene Gruppen einen Tag berieseln; die Haustruppe der “Theater in der Scheune” und das Theater Melange aus Pfullendorf (Leitung: Jörg Ehni).

Neben das gegenseitige kennenlernen, war der Ausgangspunkt des Workshops das Thema “Wahrnehmung auf der Bühne”. Diese beide Theatergruppen werden im laufe dieser Spielzeit eine gemeinsame Produktion herausbringen. Ich bin stolz mit euch den Auftakt eure gemeinsame Produktion gemacht zu haben und wünsche die Gruppen viel Kreativität und Spielspaß zu!

Wahrnehmen, verarbeiten, ausdrucken.

- einen Workshop für Amateurspieler und andere Spielwutigen

Spielworkshop in Attenweiler

Es ist Sonntagabend und ich bin gerade nach Hause gekommen von ein wundervolles Wochenende auf der schwäbischen Alb. In der nähe von Biberach liegt das idillsiche Dörfchen Attenweiler. Hier durfte ich die letzte zwei Tage ein Workshop durchführen mit eine spielbegeisterte Gruppe Amateurspieler. Ausgangspunkt war mein Workshop zum Thema Sinneswahrnehmung, dabei landeten wir natürlich bei viele andere Themen die die Spieler mitbrachten.
 Obwohl die Spieler der Theatergruppe Attenweiler nur einige Monate im Jahr proben und aufführen, kam es mir wie eine kleine Familie vor. Ich habe mich aufgehoben gefühlt und wünsche diese Truppe eine erfolgreiche Spielzeit zu. Vielleicht sehen wir uns nächstes Jahr wieder!

Auf dem Weg nach Kiel!

Während ich das hier schreibe sitze ich in dem Zug nach Kiel. Dort findet dieser Woche das Schultheater der Länder statt. Das ist ein Bundesweites Festival für Schultheater das organisiert wird von dem Bundesverband Theater in Schulen (BVTS). Für dieses Festival können sich alle Schultheatergruppen in Deutschland bewerben. Aus jedes Bundesland wird ein Schultheatergruppe auserwählt die sein oder ihr Bundesland vertreten darf. 

Ich hatte letzte Spielzeit die ehrenvolle Aufgabe 2 Schultheatergruppen zu coachen, damit sie sich bewerben würden für dieses Festival. Ich war hellauf begeistert als ich erfuhr, dass die durch mich gecoachte Gruppe „tACTlos“ zum Festival durfte. tACTlos ist der Name für die Theater AG des Friedrich-Wöhler Gymnasiums in Singen. Sie arbeiteten letzes Jahr an das spannende Stück Digital.Zeit.Alter, das sie auch schon bei den Theatertage in Friedrichshafen präsentierten. Das Theaterstück ist wie eine Kollage aufgebaut und handelt sich um das Thema Internet und Macht. Mehr Informationen finden sie hier: https://tactlos.jimdo.com/

Ich freu mich auf diesen ersten Betriebsausflug in dieser Spielzeit: inspirierende Theatervorstellungen, Gespräche unter Kollegen und hoffentlich energiegeladene Jugendlichen! 

Spielzeit 18/19: Energie

Spielzeit 18/19:  Energie

Herzlich willkommen in meiner 13. Spielzeit als Theaterpädagoge & Regisseur. Ich bin Feuer und Flamme und freue mich wieder auf viele tolle theatrale Begegnungen.

Das Theater – ein eigenes Universum aus Raum, Materie & Energie. Es treibt mich schon seit 12 Jahren durch Baden-Württemberg und darüber hinaus. In Schulen, Stadttheatern, Vereine und viele andere Institutionen. Das Spielzeitmotto dieses Jahr lautet für mich: ENERGIE.

2018 - zum Anfang ein Rückblick

2018 - zum Anfang ein Rückblick

Es ist als ob die Spielzeit gestern angefangen hat, aber wir sind schon fast wieder in der Halbzeit. Die ersten Monate ging es bei mir ab, unerwarteter Weise kam viel, viel Arbeit auf mich zu. Neben allem schon Bekannten, hatte ich viele extra Workshops im Otto-Hahn-Gymnasium in Karlsruhe, ein spontanes Projekt für das Staatstheater Stuttgart und die Planung von meiner neuen Theaterinitiative........

Spielzeit 17/18: Hinein + Versetzen

Spielzeit 17/18: Hinein + Versetzen

Ich heiße dich herzlich in meiner 12. Spielzeit als Theaterpädagoge & Regisseur willkommen. In der Spielzeitpause habe ich mich ganz auf das Familienleben konzentriert, denn im Sommer 2017 durfte ich zum dritten Mal stolzer Vater werden. Diese besondere Zeit hat uns einander näher gebracht und uns als Familie wachsen lassen. Wachstum heißt gleichzeitig auch Veränderung -  sich gemeinsam neu sortieren.

Premiere: Antonia - vergessen und vergessen werden

Premiere: Antonia - vergessen und vergessen werden

Die Neue Studiobühne kehrt zurück an den Platz vor dem Museum im Baiersbronner Oberdorf, wo vor 16 Jahren das Baiersbronner Sommertheater seine erste Aufführung hatte. Mit Regisseur Rob Doornbos bringt die Schauspieltruppe das Stück „Antonia - vergessen und vergessen werden“ (Frei nach Antigone von Sophokles) auf die Bühne, speziell für die Studiobühne von der jungen Autorin Friederike Geiger Wingerter.

Kids bewegt alle!

Kids bewegt alle!

Der Spiegelsaal der Bildungseinrichtung bebt einmal wöchentlich für zwei Stunden, wenn Trommellehrer Notker Dreher mit knapp zwanzig Viertklässlern in die afrikanische Percussionkunst eintaucht: Die Kinder spielen auf Basstrommeln und Djemben, einige Mädchen tanzen dazu, in immer wieder neuen Raum- und Klangkonstellationen nutzen sie auch Glocken, Rasseln und Balafon.

Darf ich vorstellen: Kerstin Zelinka

Ich möchte euch in verschiedenen Blogeinträgen meine AssistentInnen & PraktikantInnen vorstellen, die mich in dieser Spielzeit begleiten werden. Kerstin macht in der Spielzeit 16/17 ein Schnupperpraktikum bei mir. Ich habe sie bei dem Doppel-Fachtag "Theater mit Kindern und Jugendlichen“ kennengelernt. Kerstin beendete letztes Jahr ihre theaterpädagogischer Ausbildung an der Theater Akademie Stuttgart.

Ab nach Berlin - 125 Deutsches Amateurtheater

Ab nach Berlin - 125 Deutsches Amateurtheater

Der Smog scheint uns die Sicht zu rauben. Verschmutzt ist die Luft, der Blick vernebelt. Bilder, welche die Ignoranz unserer Gesellschaft beschreiben. SMOG! handelt von BeobachterInnen des Alltags. Am Bahnhof treffen wir auf sie, und sie beschreiben uns mit ihren Mitteln und Ressourcen Beobachtungen, die trotz Alltagsnähe von höchster gesellschaftlicher Relevanz zu sein scheinen.

Alles für die Kunst? Art but Fair!

Alles für die Kunst? Art but Fair!

Vor 10 Jahren habe ich mich dazu entschieden hauptberuflich als Theaterpädagoge und Regisseur zu arbeiten. Ich habe es gewagt, mich in eine Selbstständigkeit zu begeben. Das war und ist an jedem einzelnen Tag noch ein einzigartiges Abenteuer, das allerdings mit viel Verantwortung verbunden ist; gerade jetzt, da ich eine Familie gegründet habe, wird mir dies noch mal deutlicher.