Der Mann mit der eisernen Maske

Witz, Spannung und ein Hauch von Romantik zugleich erwartet Sie in diesem unterhaltsamen Abenteuer nach einer Vorlage von Alexandre Dumas. Lassen Sie sich in das Frankreich des 17. Jahrhunderts entführen.

Der Kommandant der Musketiere der Garde des Königs, d’Artagnan, hat alle Hände voll zu tun, den König vor Aufständen und Anschlägen zu schützen. Während das Volk unter Hunger und Armut leidet, feiert Ludwig XIV. rauschende Feste und führt das Land in immer neue Kriege. Nur die Gegenliebe von Louise kann er nicht erzwingen. Dafür versetzt er ihren Geliebten an die Front, woraufhin dieser stirbt. Dadurch lädt der König die Mißgunst der drei Musketiere Athos, Porthos und Aramis auf sich. Louises Verlobter war Athos’ einziger Sohn. Gemeinsam beschließen sie, den Zwillingsbruder des Königs zu befreien und an Stelle des Königs auf den Thron zu setzen.

Regie Rob Doornbos / Text Alexandre Dumas / Assistenz Cornelia Greinert / Schauspiel Joannis Skempes, Kalle Kirchner, Matthias Probst, Michael Mainzer, Vivek Sehra, Jakob Daum, Julian Platt, Karin Münzinger, Silas Kuhmann, Franziska Greinert, Renate Strittmatter, Jakob Fischer, Simone Daum, Daniela Kästner, Kerstin Schürmann, Andreas Rilli, Jana Antesz, Sophia Petermann, Sarah Berner, Helen Single, Reinhold Oppermann, Hilda Oppermann, Siegfried Zuckriegl, Michael Mainzer / Bühne Kai Feldmaier und Andreas Rilli / Kampf-Choreographie Jürgen Lingmann / Kostümbild Heike Pautkin / Ausstattungs-Assistenz Renate Strittmatter / Kostümnäherei Helga Puth / Maske Verena Kleinknecht / Musik Magnus Reichel

»Großer Pomp, Waffengeklirre und actionreiche Kampfszenen, dazu amouröse Verstrickungen und politische Ränke: Die Inszenierung unter der Regie von Rob Doornbos bringt alles mit, was man von einem guten Mantel- und Degen-Abenteuer erwarten darf. (...) Gepaart mit den opulenten Kostümen und stimmigen Bühnenbild, das einige Überraschungen zu bieten hat, ist die Inszenierung rund und gelungen. «
— Nürtinger Zeitung
»Mit rasch wechselnden Szenen (...) gelingt es Doornbos, den Maskenmann neu zu beleben. Es ist ein saftiger Klamauk, der am Galgenberg mit einprägsamen Bildern, und Bewegungsabläufen, schrillem Gesang und konterkarikierenden Auftritten über die Bühne geht.«
— Reutlinger General-Anzeiger