17-18

Der Mann mit der eisernen Maske

Witz, Spannung und ein Hauch von Romantik zugleich erwartet Sie in diesem unterhaltsamen Abenteuer nach einer Vorlage von Alexandre Dumas. Lassen Sie sich in das Frankreich des 17. Jahrhunderts entführen.

Der Kommandant der Musketiere der Garde des Königs, d’Artagnan, hat alle Hände voll zu tun, den König vor Aufständen und Anschlägen zu schützen. Während das Volk unter Hunger und Armut leidet, feiert Ludwig XIV. rauschende Feste und führt das Land in immer neue Kriege. Nur die Gegenliebe von Louise kann er nicht erzwingen. Dafür versetzt er ihren Geliebten an die Front, woraufhin dieser stirbt. Dadurch lädt der König die Mißgunst der drei Musketiere Athos, Porthos und Aramis auf sich. Louises Verlobter war Athos’ einziger Sohn. Gemeinsam beschließen sie, den Zwillingsbruder des Königs zu befreien und an Stelle des Königs auf den Thron zu setzen.

Regie Rob Doornbos / Text Alexandre Dumas / Assistenz Cornelia Greinert / Schauspiel Joannis Skempes, Kalle Kirchner, Matthias Probst, Michael Mainzer, Vivek Sehra, Jakob Daum, Julian Platt, Karin Münzinger, Silas Kuhmann, Franziska Greinert, Renate Strittmatter, Jakob Fischer, Simone Daum, Daniela Kästner, Kerstin Schürmann, Andreas Rilli, Jana Antesz, Sophia Petermann, Sarah Berner, Helen Single, Reinhold Oppermann, Hilda Oppermann, Siegfried Zuckriegl, Michael Mainzer / Bühne Kai Feldmaier und Andreas Rilli / Kampf-Choreographie Jürgen Lingmann / Kostümbild Heike Pautkin / Ausstattungs-Assistenz Renate Strittmatter / Kostümnäherei Helga Puth / Maske Verena Kleinknecht / Musik Magnus Reichel

»Großer Pomp, Waffengeklirre und actionreiche Kampfszenen, dazu amouröse Verstrickungen und politische Ränke: Die Inszenierung unter der Regie von Rob Doornbos bringt alles mit, was man von einem guten Mantel- und Degen-Abenteuer erwarten darf. (...) Gepaart mit den opulenten Kostümen und stimmigen Bühnenbild, das einige Überraschungen zu bieten hat, ist die Inszenierung rund und gelungen. «
— Nürtinger Zeitung
»Mit rasch wechselnden Szenen (...) gelingt es Doornbos, den Maskenmann neu zu beleben. Es ist ein saftiger Klamauk, der am Galgenberg mit einprägsamen Bildern, und Bewegungsabläufen, schrillem Gesang und konterkarikierenden Auftritten über die Bühne geht.«
— Reutlinger General-Anzeiger

Impuls: Moby Dick

IMPULS MusikTheaterTanz

Im Auftrag des Staatstheater Stuttgart besuche ich mit einer Kollegin über drei Monate hinweg eine Klasse in der Rilke Realschule. Die Klasse setzt sich acht Wochen lang mit dem Buch "Moby Dick" und seiner Inszenierung am Schauspielhaus Stuttgart auseinander. Dabei werden sie nicht nur Herman Melvilles Geschichte kennenlernen, sondern sich auch mit den Themen des Buches beschäftigen: eigene Erlebnisse erzählen, sich Szenen ausdenken, Standbilder bauen, Geräuschatmosphären herstellen und kleine Choreografien erfinden. In eine Werkstattpräsentation zeigen die Schüler ihre Arbeitsergebnisse für Gäste.

IMPULS MusikTheaterTanz ist ein kulturpädagogisches Schulprojekt der drei Sparten der Staatstheater Stuttgart, welches auf Schulen in Stuttgart und in der Region mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen können sich bewerben. Darüber hinaus können sich auch Förderschulen sowie BEJ- und BVJ-Klassen bewerben.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen durch die Rezeption von Schauspiel, Tanz und Musiktheater verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen einen Zugang zu Kunst zu eröffnen, die Integration von Kunst in ihr Leben zu fördern und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. IMPULS MusikTheaterTanz ist eng an jeweils eine Produktion der Oper Stuttgart, des Stuttgarter Balletts oder des Schauspiel Stuttgart angebunden. Unter der Leitung von Künstlern und Kulturpädagogen beschäftigen sich die Klassen mit dem Thema und der Ästhetik der jeweiligen Produktion. IMPULS MusikTheaterTanz wird vom Kultusministerium empfohlen und vom Förderverein der Staatstheater Stuttgart e.V. sowie der Karl Schlecht Stiftung finanziell gefördert.

Theaterpädagogik Sarah Wissner & Rob Doornbos / Im Auftrag von die Staatstheater Stuttgart

Schau - ein surrealistischer Abend

„Yasin muss schlafen gehen und legt sich ins Bett. Als er seine Augen schließt, fängt er an zu träumen: von Geistern, Aliens, Entführungen und schönen Wäldern.“

Am Dienstag den 23.01.2018 entführten die Klassen 6A und 6B ein schulinternes Publikum in einer fantasievoller Welt. An 10 Terminen haben die beiden Klassen mit dem Theaterpädagogen Rob Doornbos gearbeitet. Ziel war die Stärkung der Klassengemeinschaften und die Förderung der individuelle Kernkompetenzen der Schüler.

Ausgangspunkt war dabei das Thema „Beobachtung“. Der Weg war das Ziel, aber herausgekommen ist trotzdem eine kleine Werkstattpräsentation. Die Schüler/innen freuten sich auf Bekannte, Freunde, Familienmitglieder und schulische MitarbeiterInnen. Das Projekt wurde initiiert und gefördert durch die Schulsozialarbeit der Stadt Karlsruhe.

Theaterpädagogik Rob Doornbos / Pädagogische Begleitung Karin Hengst (Schulsozialarbeit)

Impuls: Zauberer von Oz

IMPULS MusikTheaterTanz

Im Auftrag des Staatstheater Stuttgart besuchte ich mit einer Kollegin über drei Monate hinweg eine Klasse in der der Theodor-Heuss-Schule in Rutesheim. Die Klasse setzte sich acht Wochen lang mit dem Kinderbuch "Der Zauberer von Oz" und seiner Inszenierung am Schauspielhaus Stuttgart auseinander. Dabei habe sie nicht nur Lyman Frank Baums Geschichte kennenlernt, sondern haben sich auch mit den Themen des Buches beschäftigt: eigene Erlebnisse erzählt, sich Szenen ausgedacht, Standbilder gebaut, Geräuschatmosphären hergestellt und kleine Choreografien erfunden. In eine Werkstattpräsentation zeigten die Schüler ihre Arbeitsergebnisse für Gäste.

IMPULS MusikTheaterTanz ist ein kulturpädagogisches Schulprojekt der drei Sparten der Staatstheater Stuttgart, welches auf Schulen in Stuttgart und in der Region mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen können sich bewerben. Darüber hinaus können sich auch Förderschulen sowie BEJ- und BVJ-Klassen bewerben.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen durch die Rezeption von Schauspiel, Tanz und Musiktheater verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen einen Zugang zu Kunst zu eröffnen, die Integration von Kunst in ihr Leben zu fördern und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. IMPULS MusikTheaterTanz ist eng an jeweils eine Produktion der Oper Stuttgart, des Stuttgarter Balletts oder des Schauspiel Stuttgart angebunden. Unter der Leitung von Künstlern und Kulturpädagogen beschäftigen sich die Klassen mit dem Thema und der Ästhetik der jeweiligen Produktion. IMPULS MusikTheaterTanz wird vom Kultusministerium empfohlen und vom Förderverein der Staatstheater Stuttgart e.V. sowie der Karl Schlecht Stiftung finanziell gefördert.

Theaterpädagogik Kathrin Heuer & Rob Doornbos / Im Auftrag von die Staatstheater Stuttgart

Fotos: Daniela Wolf

Schulprofil Theater

Theater als fester Bestandteil des schulischen Alltags 

An der Schwarzwald Grund- und Werkrealschule in Rheinstetten ist Theater ein fester Bestandteil des schulischen Alltags. Auf dem Stundenplan der Kinder der 1. und 7. Klassenstufe steht einmal die Woche Theater.

In der ersten Klasse liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von sozialen Kompetenzen. Welche Verantwortung trage ich als Mitglied einer Gruppe? Wo sind meine Grenzen und die der anderen? Und welche Auswirkung hat mein Verhalten auf andere? Mehrmals im Jahr wird die Klasse kleine Auftritte für Mitschüler, Eltern und eine kleine Öffentlichkeit haben. Im Schuljahr 2017/18 erstellen die Schüler ein kleines Comic-Heft und eine Art live Schwarzweiß-Film mit musikalischer Begleitung.

In der siebten Klasse wird eine ganzjährige Produktionsarbeit durchgeführt, die nach Möglichkeit auf den lokalen Schultheatertagen aufgeführt werden wird. Die Schüler erlernen Theaterhandwerk und tauchen in einen kreativen Prozess ein, bei dem Stärken und Schwächen ans Licht kommen. Das Theaterprojekt schließt an eine fächerübergreifende Kompetenzanalyse der Schüler der 7. Klasse an.

Theaterpädagogik Rob Doornbos

Coach Schultheater der Länder

Das „Schultheater der Länder“ (SDL) ist europaweit eines der größten Festivals im Bereich des Theaters in der Schule. Es ist ein Arbeitstreffen für und mit Schultheatergruppen aus ganz Deutschland, das im jährlichen Wechsel in einem anderen Bundesland stattfindet und sich in jedem Jahr einem anderen Themenschwerpunkt widmet. Begleitet wird das SDL stets von einem auf das jeweilige Thema bezogenen Rahmenprogramm mit Aufführungsgesprächen, Werkstätten und Festivalberichten.

Der Bundesverband Theater in Schulen (BVTS) möchte zur Qualitätssteigerung der Theaterarbeit in den Schulen respektive zur Qualitätssteigerung der Länderbeiträge zum Schultheater der Länder (SDL) ein Coaching-System etablieren. Dabei wird angestrebt, dass es in jedem Bundesland bis zu drei Coaches gibt, die den Bewerbergruppen zum SDL unter bestimmten Bedingungen helfend zur Seite stehen können. Damit verbunden soll die Motivation zur SDL-Bewerbung gesteigert werden mit dem Ziel, dass es in jedem Jahr pro Bundesland möglichst viele Bewerbungen zum Thema des jeweiligen SDL gibt.

Hier finden sie mehr Informationen zu der diesjährigen Ausschreibung:

https://bvts.org/1/schultheater-der-länder-(sdl)/sdl-2019/

Fairy Tail (UA)

Alice wohnt in einer amerikanischen Kleinstadt mit ihren beiden Eltern. Sie hat viele Freunde und liebt das Leben. Doch alles ändert sich als ihre Eltern beschließen in einer Großstadt umzuziehen. Alice kommt nicht wirklich klar mit der Mentalität der Menschen in ihrer neuen Zwangsheimat. In der neuen Schule wird sie außerdem auf eine harte Probe gestellt.
Alice sucht nach positiven Energien und landet schlussendlich in Joe’s Club. Hier lernt sie unter anderem Cara kennen, eine tanzende Sängerin aus dem Club. Sie nimmt Alice mit auf eine Erkundungsreise, auf der Suche nach ihrem wahren ich. Wird Alice ihren Weg finden?

Regie: Rob Doornbos
Schauspiel: Alisea, Serina, Tina, Jasmin, Viola, Elias, Lee

Premiere: 05.07.2018
am 06.07.2018 fanden 2 weitere Vorstellungen Schüler statt

Die Theater-AG der Werner-von-Siemens-Schule in Karlsruhe

Gemeinsam mit einer Gruppe Schüler der Werner-von-Siemens-Schule in Karlsruhe, baute ich im Schuljahr 2017/18 diese kleine Produktion. Theater heißt für diese Schüler: abschalten vom schulischen Alltag und sich in einem anderen Kontext völlig neu begegnen und austoben, aber auch entspannen und zurücklehnen. Teil unserer gemeinsamen Reise war auch der Besuch einer Theatervorstellung in Stuttgart.

Im Schuljahr 2016/17 wurden die Weichen für die Produktion gestellt und die Schüler bekamen verschiedenes Theaterhandwerk vermittelt. Neben vielen Improvisationen, wurden kleine eigene Theaterstücke entwickelt und sich gegenseitig vorgeführt. Eine beliebte Produktionsmethode war die sogenannte Aufbauszene, in der die Schüler einer Szene durch spontane Einfälle aufbauten - Ideen die im Moment entstanden. Außerdem entstanden hier erste Ansätze für die Produktion.

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