Jugendliche

Impuls: Moby Dick

IMPULS MusikTheaterTanz

Im Auftrag des Staatstheater Stuttgart besuche ich mit einer Kollegin über drei Monate hinweg eine Klasse in der Rilke Realschule. Die Klasse setzt sich acht Wochen lang mit dem Buch "Moby Dick" und seiner Inszenierung am Schauspielhaus Stuttgart auseinander. Dabei werden sie nicht nur Herman Melvilles Geschichte kennenlernen, sondern sich auch mit den Themen des Buches beschäftigen: eigene Erlebnisse erzählen, sich Szenen ausdenken, Standbilder bauen, Geräuschatmosphären herstellen und kleine Choreografien erfinden. In eine Werkstattpräsentation zeigen die Schüler ihre Arbeitsergebnisse für Gäste.

IMPULS MusikTheaterTanz ist ein kulturpädagogisches Schulprojekt der drei Sparten der Staatstheater Stuttgart, welches auf Schulen in Stuttgart und in der Region mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen können sich bewerben. Darüber hinaus können sich auch Förderschulen sowie BEJ- und BVJ-Klassen bewerben.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen durch die Rezeption von Schauspiel, Tanz und Musiktheater verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen einen Zugang zu Kunst zu eröffnen, die Integration von Kunst in ihr Leben zu fördern und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. IMPULS MusikTheaterTanz ist eng an jeweils eine Produktion der Oper Stuttgart, des Stuttgarter Balletts oder des Schauspiel Stuttgart angebunden. Unter der Leitung von Künstlern und Kulturpädagogen beschäftigen sich die Klassen mit dem Thema und der Ästhetik der jeweiligen Produktion. IMPULS MusikTheaterTanz wird vom Kultusministerium empfohlen und vom Förderverein der Staatstheater Stuttgart e.V. sowie der Karl Schlecht Stiftung finanziell gefördert.

Theaterpädagogik Sarah Wissner & Rob Doornbos / Im Auftrag von die Staatstheater Stuttgart

Impuls: Zauberer von Oz

IMPULS MusikTheaterTanz

Im Auftrag des Staatstheater Stuttgart besuchte ich mit einer Kollegin über drei Monate hinweg eine Klasse in der der Theodor-Heuss-Schule in Rutesheim. Die Klasse setzte sich acht Wochen lang mit dem Kinderbuch "Der Zauberer von Oz" und seiner Inszenierung am Schauspielhaus Stuttgart auseinander. Dabei habe sie nicht nur Lyman Frank Baums Geschichte kennenlernt, sondern haben sich auch mit den Themen des Buches beschäftigt: eigene Erlebnisse erzählt, sich Szenen ausgedacht, Standbilder gebaut, Geräuschatmosphären hergestellt und kleine Choreografien erfunden. In eine Werkstattpräsentation zeigten die Schüler ihre Arbeitsergebnisse für Gäste.

IMPULS MusikTheaterTanz ist ein kulturpädagogisches Schulprojekt der drei Sparten der Staatstheater Stuttgart, welches auf Schulen in Stuttgart und in der Region mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen können sich bewerben. Darüber hinaus können sich auch Förderschulen sowie BEJ- und BVJ-Klassen bewerben.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen durch die Rezeption von Schauspiel, Tanz und Musiktheater verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen einen Zugang zu Kunst zu eröffnen, die Integration von Kunst in ihr Leben zu fördern und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. IMPULS MusikTheaterTanz ist eng an jeweils eine Produktion der Oper Stuttgart, des Stuttgarter Balletts oder des Schauspiel Stuttgart angebunden. Unter der Leitung von Künstlern und Kulturpädagogen beschäftigen sich die Klassen mit dem Thema und der Ästhetik der jeweiligen Produktion. IMPULS MusikTheaterTanz wird vom Kultusministerium empfohlen und vom Förderverein der Staatstheater Stuttgart e.V. sowie der Karl Schlecht Stiftung finanziell gefördert.

Theaterpädagogik Kathrin Heuer & Rob Doornbos / Im Auftrag von die Staatstheater Stuttgart

Fotos: Daniela Wolf

Schulprofil Theater

Theater als fester Bestandteil des schulischen Alltags 

An der Schwarzwald Grund- und Werkrealschule in Rheinstetten ist Theater ein fester Bestandteil des schulischen Alltags. Auf dem Stundenplan der Kinder der 1. und 7. Klassenstufe steht einmal die Woche Theater.

In der ersten Klasse liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von sozialen Kompetenzen. Welche Verantwortung trage ich als Mitglied einer Gruppe? Wo sind meine Grenzen und die der anderen? Und welche Auswirkung hat mein Verhalten auf andere? Mehrmals im Jahr wird die Klasse kleine Auftritte für Mitschüler, Eltern und eine kleine Öffentlichkeit haben. Im Schuljahr 2017/18 erstellen die Schüler ein kleines Comic-Heft und eine Art live Schwarzweiß-Film mit musikalischer Begleitung.

In der siebten Klasse wird eine ganzjährige Produktionsarbeit durchgeführt, die nach Möglichkeit auf den lokalen Schultheatertagen aufgeführt werden wird. Die Schüler erlernen Theaterhandwerk und tauchen in einen kreativen Prozess ein, bei dem Stärken und Schwächen ans Licht kommen. Das Theaterprojekt schließt an eine fächerübergreifende Kompetenzanalyse der Schüler der 7. Klasse an.

Theaterpädagogik Rob Doornbos

Fachtag - Theater mit Kindern und Jugendlichen

"Wann fangen wir mit dem richtigen Theater an"

Der Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg veranstaltet eine Fachtagung, um neue Impulse für nachhaltige, kulturelle Bildung zu geben und den Austausch zu fördern. Die Fachtagung richtet sich an ErzieherInnen, PädagogInnen und LehrerInnen, sowie JugendleiterInnen.
Impulsreferate, Präsentationen von Schülergruppen, eine „Manege der Praxis“ mit Möglichkeiten zur Reflexion, Workshops und jede Menge Raum zum Gespräch, sowie Informationen rund um die Themenfelder bieten die Möglichkeit, sich wertvolle Impulse für die eigene Praxis zu holen.
Gemeinsam mit namhaften ReferentInnen, wie Gabi dan Droste und Holly Holleber, gehen wir unter anderem folgen- den Fragen nach:
• Was ist der Unterschied zwischen einem Spiel und einem Schauspiel auf der Theaterbühne?
• Wie kann man von und durch Spiele zu einer Theaterproduktion kommen?
• Prozess oder Ergebnis? Worum geht es uns eigentlich? Sollen sich Kinder entwickeln oder zählt das Ergebnis auf der Bühne? Wann wird aus Spiel und Pädagogik Kunst?

Leitung Rob Doornbos, Alexandra Laurenat / ReferentInnen Gabi dann Droste, Galina Freund, Holly Holleber / Im Auftrag von Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg / Kooperation mit Werner-von-Siemens-Schule, Otto-Hahn-Gymnasium, Karlschule Rastatt.

Fairy Tail (UA)

Alice wohnt in einer amerikanischen Kleinstadt mit ihren beiden Eltern. Sie hat viele Freunde und liebt das Leben. Doch alles ändert sich als ihre Eltern beschließen in einer Großstadt umzuziehen. Alice kommt nicht wirklich klar mit der Mentalität der Menschen in ihrer neuen Zwangsheimat. In der neuen Schule wird sie außerdem auf eine harte Probe gestellt.
Alice sucht nach positiven Energien und landet schlussendlich in Joe’s Club. Hier lernt sie unter anderem Cara kennen, eine tanzende Sängerin aus dem Club. Sie nimmt Alice mit auf eine Erkundungsreise, auf der Suche nach ihrem wahren ich. Wird Alice ihren Weg finden?

Regie: Rob Doornbos
Schauspiel: Alisea, Serina, Tina, Jasmin, Viola, Elias, Lee

Premiere: 05.07.2018
am 06.07.2018 fanden 2 weitere Vorstellungen Schüler statt

Die Theater-AG der Werner-von-Siemens-Schule in Karlsruhe

Gemeinsam mit einer Gruppe Schüler der Werner-von-Siemens-Schule in Karlsruhe, baute ich im Schuljahr 2017/18 diese kleine Produktion. Theater heißt für diese Schüler: abschalten vom schulischen Alltag und sich in einem anderen Kontext völlig neu begegnen und austoben, aber auch entspannen und zurücklehnen. Teil unserer gemeinsamen Reise war auch der Besuch einer Theatervorstellung in Stuttgart.

Im Schuljahr 2016/17 wurden die Weichen für die Produktion gestellt und die Schüler bekamen verschiedenes Theaterhandwerk vermittelt. Neben vielen Improvisationen, wurden kleine eigene Theaterstücke entwickelt und sich gegenseitig vorgeführt. Eine beliebte Produktionsmethode war die sogenannte Aufbauszene, in der die Schüler einer Szene durch spontane Einfälle aufbauten - Ideen die im Moment entstanden. Außerdem entstanden hier erste Ansätze für die Produktion.

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Ursprung

Wir treffen uns auf einem offenen Platz, irgendwo im Nichts, und erzählen eine Geschichte über Ursprünge. Momente, in denen Material, Ort, Zeit und Geschichten ihren Anfang genommen haben: über den Menschen, der einmal Affe war, oder die Erde, die nicht immer war. Jeden Tag in unserem Leben schaffen wir Ursprün- ge und sind verantwortlich für Nullpunkte, aus denen wieder Neues entsteht. Was machen wir aus diesen Nullpunkten? Stellen wir uns wirklich der damit verbundenen Verantwortung?

„Ursprung“ ist ein Stück Theater, das mit Raum und Zeit spielt. Zwanzig 7. Klässler*innen der Schwarzwaldschule Rheinstetten präsentieren unter der Regie von Rob Doornbos ein dokumentarisches Kollagentheater voller Sprache, Bewegung und Fragen.

Regie Rob Doornbos / Assistenz Irina Kühnlein / Pädagogische Begleitung Frau Mühlich-Jacques / Foto Bernd Hentschel, Dominik Höß

Impuls: Peer Gynt

IMPULS MusikTheaterTanz

Im Auftrag des Staatstheater Stuttgart besuchte ich mit einer Kollegin über drei Monate hinweg eine Berufsschule in Schorndorf.  Die Klassen AV dual 1 und AV dual 2 der Johann-Phillipp-Palm-Schule beschäftigten sich in theaterpädagogischen Workshops intensiv mit der Produktion Peer Gynt. Die Jugendlichen haben dabei eigene Geschichten zu den Themen erfunden, haben mit Theatermitteln experimentiert und sich Szenen ausgedacht, die sie in einer Werkstattpräsentation für Gäste gezeigt haben.

IMPULS MusikTheaterTanz ist ein kulturpädagogisches Schulprojekt der drei Sparten der Staatstheater Stuttgart, welches auf Schulen in Stuttgart und in der Region mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen können sich bewerben. Darüber hinaus können sich auch Förderschulen sowie BEJ- und BVJ-Klassen bewerben.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen durch die Rezeption von Schauspiel, Tanz und Musiktheater verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen einen Zugang zu Kunst zu eröffnen, die Integration von Kunst in ihr Leben zu fördern und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. IMPULS MusikTheaterTanz ist eng an jeweils eine Produktion der Oper Stuttgart, des Stuttgarter Balletts oder des Schauspiel Stuttgart angebunden. Unter der Leitung von Künstlern und Kulturpädagogen beschäftigen sich die Klassen mit dem Thema und der Ästhetik der jeweiligen Produktion. IMPULS MusikTheaterTanz wird vom Kultusministerium empfohlen und vom Förderverein der Staatstheater Stuttgart e.V. sowie der Karl Schlecht Stiftung finanziell gefördert.

Theaterpädagogik Maja Kles & Rob Doornbos / Im Auftrag von die Staatstheater Stuttgart

Wir wollen Wildnis


Eine experimentelle Spielshow voller Überraschungen

Ein Moderator läuft durch die Straßen der Stadt Baden-Baden und stellt fest: Hier braucht die Jugend Hilfe. Er startet das Experiment "Wir Wollen Wildnis" und eröffnet damit Jugendlichen aus Baden- Baden neue Perspektiven; eine Auseinandersetzung mit der eigenen Stadt beginnt. Die Jugendlichen treffen auf ihrer Reise wichtige Entscheidungsträger aus Politik und öffentlichem Dienst. Seien Sie Teil dieses einzigartigen Abends am Theater Baden- Baden!

Im Schuljahr 2014/2015 entwickelten zwei Klassen der Realschule Baden-Baden und der Werkrealschule Lichtental, sowie einer schulübergreifenden Theater-AG eine Theatervorstellung zum Thema Jugend in Baden-Baden. Die 60 Schüler präsentieren sich in einer gemeinsamen Aufführung auf der großen Bühne unseres Theaters.

Das Projekt "Wir Wollen Wildnis" ist Teil einer dreijährigen Zusammenarbeit zwischen dem Programm "Kulturagenten für kreative Schulen“ und mir in Baden-Baden. Die Klassen bekamen ein ganzes Schuljahr jede Woche Theaterunterricht. Schauspieltechnik und praktische Dramaturgie waren dabei zentrale Gegenstände des Unterrichts. An verschiedenen Intensivtagen und einer abschließenden Intensivwoche wurden die Inhalte für das Theaterstück entwickelt.

Regie Rob Doornbos, Susanne Henneberger, Herbert Kretz / Bühne Sebastian Ganz / Video Murad Atshan / Musik Stephan Marc Schneider / Projektleitung Ralf Eger / Regie-Assistenz Boris Brandner / Unterstützende Lehrerinnen Frau Köppler, Frau Petereit.

Schauspiel Adrian, Albion, Ali, Aurelia, Bastian, Bojan, Cassandra, Christian, Christopher, Dana, Daniel, David He., David Hö., Dean, Dominik, Gabriel M., Gabriel S., Human, Ichraf, Isabelle, Janis, Jasmina, Jill, Julia, Julian, Katja, Kevin, Kilian, Kirill, Krystina, Kyra, Laura, Lea, Lisa F., Lisa Z., Manon, Marius, Marouan, Martyna, Maximilian, Michelle D., Michelle M., Nadine, Nemanja, Nic, Nicole, Niklas, Nils, Nora, Patrick, Pedro, Robin, Sarah, Silas B., Silas S., Simon, Tanisha, Till, Vanessa, Veronika und Vincenzo

MyBloxx

- das große Jugend-Filmprojekt zum Stadtjubiläum 2015.

Ein einmaliges Portrait von Karlsruhe. 
Erschaffen von 27 jugendlichen Filmteams, die nach mehrwöchigen
Filmworkshops fünf Minuten lang zeitgleich dokumentierten, was ihnen in
ihrem Stadtteil am wichtigsten, eindrücklichsten und bewegendsten
erscheint.

Mitgewirkt haben über 150 Kinder und Jugendliche und über 40
Erwachsene aus allen 27 Karlsruher Stadtteilen.

Aus 135 zeitgleich gedrehten Minuten Film und der mit ebenfalls
jugendlichen Musikern aus der Stadtgesellschaft komponierten Musik
entstand ein authentischer, berührender cineastischer Blick auf Karlsruhe.

Ein Film, der die Zeit dehnt und einen genauen Blick ermöglicht auf die
lebendige Vielfalt einer 300 Jahre alten Stadt.

So funktionierte das Projekt: 
In jedem Stadtteil suchten wir Teilnehmer zwischen zwölf und 18 Jahren, die eine Besonderheit ihres Viertels mit der Kamera dokumentieren wollen. Von erfahrenen Theater- und Filmemachern wurden sie in kostenlosen Workshops ab Mitte 2014 auf den Dreh vorbereitet. Bei drei bis vier Workshopterminen wählte jede Gruppe ein Filmthema aus, lernte die Arbeit mit der Kamera kennen und organisierte die Dreharbeiten. Die Jugendlichen konnten dabei selbst bestimmen, was sie von ihrem Viertel zeigen wollten.

Künstlerische Leitung und Postproduktion Holger Metzner / Postproduktion Mitwirkung Murad Atshan / Workshop-Leiter Murad Atshan, Thorsten Belzer, Siegfried Blässing, Hannah Cooke, Rob Doornbos, Carmen Donet Garcia, Holger Metzner, Nina Olczak, Jürgen Sihler, Barbara Unger / Projektmanagement Katy Kowalski, Ines Miosga, Jürgen Sihler / Administration: Monika Klein / Technik Sebastian Wirth

Gefördert von Stadtmarketing Karlsruhe GmbH, Landesanstalt für Kommunikation Baden Württemberg

Schicksal auf offener Straße

Ein Theaterstück zwischen Freiheit und Gefangenschaft

Eine Straße irgendwo auf dieser Welt: Pendler sind auf dem Weg zur Arbeit, Schüler auf dem Weg zur Schule. Es ist ein gewöhnlicher Morgen im Juli, zwei fremde Menschen mit zwei unterschiedlichen Zielen. Doch die beiden verbindet das Schicksal, das ihnen der Tag eine unerwartete Wendung beschert. Dieses Theaterstück zeigt, dass Freiheit und Gefangenschaft nah beieinander liegen.

Im Schuljahr 2013/2014 entwickelten drei 7. Klassen aus der Theodor-Heuss-Werkrealschule, der Realschule Baden-Baden und der Werkrealschule Lichtental, eine Theatervorstellung zu den Orten „Hotel“ und „Knast“. Die 60 Schüler präsentierten sich in einer gemeinsamen Aufführung auf der großen Bühne des Theaters Baden-Baden.

Das Projekt "Schicksal auf offener Straße" ist Teil einer dreijährigen Zusammenarbeit zwischen dem Programm "Kulturagenten für kreative Schulen“ und mir in Baden-Baden. Die Klassen bekamen ein ganzes Schuljahr jede Woche Theaterunterricht. Schauspieltechnik und praktische Dramaturgie waren dabei zentrale Gegenstände des Unterrichts. An verschiedenen Intensivtagen und am Ende einer Intensivwoche wurden die Inhalte für das Theaterstück entwickelt.

Regie Rob Doornbos / Bühne & Grafik Sebastian Ganz / Projektleitung Ralf Eger / Regie-Assistenz Maren Stüfing / Unterstützende Lehrer Frau Köppler, Frau Schurig, Frau Lazik, Frau Böcherer, Herr Roos, Herr Kretz.

Die Schülerinnen und Schüler lernten eine Welt kennen, die ihnen bisher verschlossen war. Sie tauchten in eine Materie ein, die in ihrer Vielfalt kaum zu überbieten ist; sei es durch das Kennenlernen unterschiedlicher Berufe am Theater oder den Kosmos der Kulturschaffenden. Sie lernten sich selbst kennen, ihre Stärken und Schwächen, ihre Ängste und deren Überwindung. Sie traten eloquent und sicher auf.
— Badisches Tagblatt
Danke Rob, für das tolle Jahr umd den tollen Abend! Du kannst sehr stolz sein, was DU auf die Beine gestellt hast. Aus nichtsahnenden Schülern, wurden Schauspieler. Danke, dass du das alles auf der große Bühne ermöglichen konntest. Du bist der beste Regisseur.
— Schülerin der Realschule