Kinder

Impuls - Der gestiefelte Kater

IMPULS MusikTheaterTanz

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Im Auftrag des Staatstheater Stuttgart besuche ich mit eine Kollegin über drei Monate hinweg eine Klasse in der Johannes-Wagner-Schule in Nürtingen. Die Klasse setzt sich acht Wochen lang mit dem Märchen "Der gestiefelte Kater" und seiner Inszenierung am Schauspielhaus Stuttgart auseinander. Dabei werden sie sich mit den Themen des Märchens beschäftigen, eigene Erlebnisse dran knüpfen und eine eigene szenische Interpretation dazu entwickeln. In eine Werkstattpräsentation zeigen die Schüler ihre Arbeitsergebnisse für Gäste.

IMPULS MusikTheaterTanz ist ein kulturpädagogisches Schulprojekt der drei Sparten der Staatstheater Stuttgart, welches auf Schulen in Stuttgart und in der Region mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen können sich bewerben. Darüber hinaus können sich auch Förderschulen sowie BEJ- und BVJ-Klassen bewerben.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen durch die Rezeption von Schauspiel, Tanz und Musiktheater verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen einen Zugang zu Kunst zu eröffnen, die Integration von Kunst in ihr Leben zu fördern und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. IMPULS MusikTheaterTanz ist eng an jeweils eine Produktion der Oper Stuttgart, des Stuttgarter Balletts oder des Schauspiel Stuttgart angebunden. Unter der Leitung von Künstlern und Kulturpädagogen beschäftigen sich die Klassen mit dem Thema und der Ästhetik der jeweiligen Produktion. IMPULS MusikTheaterTanz wird vom Kultusministerium empfohlen und vom Förderverein der Staatstheater Stuttgart e.V. sowie der Karl Schlecht Stiftung finanziell gefördert.

Theaterpädagogik Anke Marx & Rob Doornbos / Im Auftrag von die Staatstheater Stuttgart

Zukunft Theater

Theater im Kindergarten

- lebenslanges lernen mit Theater

Zwei Projekte mit einem klaren Ziel: die nachhaltige Implementierung des Theaters in pädagogischen Einrichtungen. Damit möchte das Projekt einen Beitrag liefern zum Ausbau des Theaters als Mittel zur ganzheitlichen Begleitung des Heranwachsens. Die Ergebnisse der beiden Projekte werden für eine weitere Verwertung und Verbreitung dokumentiert.

Projekt 1: Theatrale Impulse für ErzieherInnen in der Ausbildung

Ort: Liebfrauenschule Coesfeld (NRW)

An zwei Wochen wird den Teilnehmern der Grundausbildung eine Basiskonstrukt vermitteln. Was es heißt Theater mit Kindern und Jugendlichen zu machen: Wo kommt das Theater her? Wie kann man Theater mit Heranwachsenden spielen? Welche Spielformen gibt es? Und in welcher Rolle kannst du im Spiel dabei sein? Ziel ist es einen inhaltlichen und vor allem praktischen Input zu vermitteln, dass die Teilnehmer dazu ermutigt Theater in ihren Alltag als Erzieher/in einzubauen.

Ich bin bereits seit mehreren Jahren an der Ausbildung von Erzieherinnen und Pädagoginnen beteiligt. Neben vielen verschiedenen eigenen Fortbildungen für diese Zielgruppe, war ich u.a. an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, die Fachschule für Sozialpädagogik in Reutlingen, dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Meckenbeuren und vielen anderen Institutionen tätig. Mit diesem Projekt möchte ich nachhaltige Impulse in der Erzieherlandschaft geben. Ziel ist es das Konzept zu verfestigen und zu verbreiten.

Projekt 2: Kindergarten mit Theaterprofil

Mit dem Wunsch ein Theaterprofil zu erarbeiten, kam ein Kindergarten auf mich zu. Ich freu mich darauf gemeinsam mit diesem engagierten Team mit motivierter Leitung, diesen Traum zu verwirklichen. Es soll ein Modell werden für andere Kitas werden und möchte neue Wege in der frühkindlichen Bildung beschreiten.
Die Kindergartenkinder sollen keine vorgegebenen, perfekt eingeübten Theaterstücke auf die Bühne bringen. Entgegen der traditionellen Vorgehensweise sollen Spielmomente entstehen - voller Spontanität, Selbstverantwortlichkeit, Entdeckerfreude und Kreativität. Ein selbstbestimmtes Spiel der Kinder, in dem diese ihre Interessen, Neigungen und schöpferischen Impulse zum Ausdruck bringen können.

Bausteine

  • Zwei theaterpädagogische Workshops für das 10-köpfige Team des Kindergartens.

  • Ein theaterpädagogisches Projekt mit den Vorschulkindern der Einrichtung unter meiner Anleitung. Die Erzieherinnen sind als Hospitanten anwesend.

  • Ein Eltern-Kind Theaterangebot am jährlichen Elterntag.

  • Einen Probe- und Vorstellungsbesuch am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

Haben Sie Interesse dieses Projekt auch in Ihre Einrichtung zu starten?

Nebenius Realschule (Theater-AG)

In dieser ganzjährigen Theater-AG wird mit verschiedenen theatralischen Mitteln eine kleine Produktion auf die Beine gestellt. Es wird auf Improvisation, szenisches Rollenspiel, Ensemblespiel und Kontaktübungen zurückgegriffen. Die Schüler bestimmen mit ihren schöpferischen Neigungen die Inhalte des Stückes. Neben den wöchentlichen Proben findet ein außerschulischer Theaterbesuch im Februar 2018 statt. Am Ende des Schuljahres 2017/18 ist eine Aufführung für eine kleine Öffentlichkeit geplant.

Die SchülerInnen sollen die Basiskompetenzen des Theaterspielens erlernen, sowie neue Erfahrungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im künstlerischen, sozialemotionalen, psychomotorischen und kognitiven Bereich angeboten bekommen. Die SchülerInnen werden dabei die eigenen Grenzen kennen und die der anderen spüren lernen, Gefühlen und Gedanken Ausdruck verleihen, um sich selbst bewusst zu werden und Selbstvertrauen zu entwickeln.

Schau - ein surrealistischer Abend

„Yasin muss schlafen gehen und legt sich ins Bett. Als er seine Augen schließt, fängt er an zu träumen: von Geistern, Aliens, Entführungen und schönen Wäldern.“

Am Dienstag den 23.01.2018 entführten die Klassen 6A und 6B ein schulinternes Publikum in einer fantasievoller Welt. An 10 Terminen haben die beiden Klassen mit dem Theaterpädagogen Rob Doornbos gearbeitet. Ziel war die Stärkung der Klassengemeinschaften und die Förderung der individuelle Kernkompetenzen der Schüler.

Ausgangspunkt war dabei das Thema „Beobachtung“. Der Weg war das Ziel, aber herausgekommen ist trotzdem eine kleine Werkstattpräsentation. Die Schüler/innen freuten sich auf Bekannte, Freunde, Familienmitglieder und schulische MitarbeiterInnen. Das Projekt wurde initiiert und gefördert durch die Schulsozialarbeit der Stadt Karlsruhe.

Theaterpädagogik Rob Doornbos / Pädagogische Begleitung Karin Hengst (Schulsozialarbeit)

Impuls: Zauberer von Oz

IMPULS MusikTheaterTanz

Im Auftrag des Staatstheater Stuttgart besuchte ich mit einer Kollegin über drei Monate hinweg eine Klasse in der der Theodor-Heuss-Schule in Rutesheim. Die Klasse setzte sich acht Wochen lang mit dem Kinderbuch "Der Zauberer von Oz" und seiner Inszenierung am Schauspielhaus Stuttgart auseinander. Dabei habe sie nicht nur Lyman Frank Baums Geschichte kennenlernt, sondern haben sich auch mit den Themen des Buches beschäftigt: eigene Erlebnisse erzählt, sich Szenen ausgedacht, Standbilder gebaut, Geräuschatmosphären hergestellt und kleine Choreografien erfunden. In eine Werkstattpräsentation zeigten die Schüler ihre Arbeitsergebnisse für Gäste.

IMPULS MusikTheaterTanz ist ein kulturpädagogisches Schulprojekt der drei Sparten der Staatstheater Stuttgart, welches auf Schulen in Stuttgart und in der Region mit besonderer pädagogischer und sozialer Aufgabenstellung zugeschnitten ist. Grund-, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen können sich bewerben. Darüber hinaus können sich auch Förderschulen sowie BEJ- und BVJ-Klassen bewerben.

Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen durch die Rezeption von Schauspiel, Tanz und Musiktheater verbunden mit eigenen kreativen Erfahrungen einen Zugang zu Kunst zu eröffnen, die Integration von Kunst in ihr Leben zu fördern und ihre sozialen Kompetenzen zu stärken. IMPULS MusikTheaterTanz ist eng an jeweils eine Produktion der Oper Stuttgart, des Stuttgarter Balletts oder des Schauspiel Stuttgart angebunden. Unter der Leitung von Künstlern und Kulturpädagogen beschäftigen sich die Klassen mit dem Thema und der Ästhetik der jeweiligen Produktion. IMPULS MusikTheaterTanz wird vom Kultusministerium empfohlen und vom Förderverein der Staatstheater Stuttgart e.V. sowie der Karl Schlecht Stiftung finanziell gefördert.

Theaterpädagogik Kathrin Heuer & Rob Doornbos / Im Auftrag von die Staatstheater Stuttgart

Fotos: Daniela Wolf

Schulprofil Theater

Theater als fester Bestandteil des schulischen Alltags 

An der Schwarzwald Grund- und Werkrealschule in Rheinstetten ist Theater ein fester Bestandteil des schulischen Alltags. Auf dem Stundenplan der Kinder der 1. und 7. Klassenstufe steht einmal die Woche Theater.

In der ersten Klasse liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von sozialen Kompetenzen. Welche Verantwortung trage ich als Mitglied einer Gruppe? Wo sind meine Grenzen und die der anderen? Und welche Auswirkung hat mein Verhalten auf andere? Mehrmals im Jahr wird die Klasse kleine Auftritte für Mitschüler, Eltern und eine kleine Öffentlichkeit haben. Im Schuljahr 2017/18 erstellen die Schüler ein kleines Comic-Heft und eine Art live Schwarzweiß-Film mit musikalischer Begleitung.

In der siebten Klasse wird eine ganzjährige Produktionsarbeit durchgeführt, die nach Möglichkeit auf den lokalen Schultheatertagen aufgeführt werden wird. Die Schüler erlernen Theaterhandwerk und tauchen in einen kreativen Prozess ein, bei dem Stärken und Schwächen ans Licht kommen. Das Theaterprojekt schließt an eine fächerübergreifende Kompetenzanalyse der Schüler der 7. Klasse an.

Theaterpädagogik Rob Doornbos

Fachtag - Theater mit Kindern und Jugendlichen

"Wann fangen wir mit dem richtigen Theater an"

Der Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg veranstaltet eine Fachtagung, um neue Impulse für nachhaltige, kulturelle Bildung zu geben und den Austausch zu fördern. Die Fachtagung richtet sich an ErzieherInnen, PädagogInnen und LehrerInnen, sowie JugendleiterInnen.
Impulsreferate, Präsentationen von Schülergruppen, eine „Manege der Praxis“ mit Möglichkeiten zur Reflexion, Workshops und jede Menge Raum zum Gespräch, sowie Informationen rund um die Themenfelder bieten die Möglichkeit, sich wertvolle Impulse für die eigene Praxis zu holen.
Gemeinsam mit namhaften ReferentInnen, wie Gabi dan Droste und Holly Holleber, gehen wir unter anderem folgen- den Fragen nach:
• Was ist der Unterschied zwischen einem Spiel und einem Schauspiel auf der Theaterbühne?
• Wie kann man von und durch Spiele zu einer Theaterproduktion kommen?
• Prozess oder Ergebnis? Worum geht es uns eigentlich? Sollen sich Kinder entwickeln oder zählt das Ergebnis auf der Bühne? Wann wird aus Spiel und Pädagogik Kunst?

Leitung Rob Doornbos, Alexandra Laurenat / ReferentInnen Gabi dann Droste, Galina Freund, Holly Holleber / Im Auftrag von Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg / Kooperation mit Werner-von-Siemens-Schule, Otto-Hahn-Gymnasium, Karlschule Rastatt.

Künste in der Schule

Eine Gemeinschaftsaktion der Förderverein Karlschule Rastatt

Die KIDS-Künstler schaffen in ihren drei Disziplinen Trommeln, Theaterspielen und Bildende Kunst eine offene und kommunikative Atmosphäre, die Schüler, LehrerInnen und Eltern positiv beeinflusst. Das KIDS-Programm läuft über drei Jahre, um eine hohe Nachhaltigkeit zu garantieren. Dabei schlüpfen die beteiligten KlassenlehrerInnen selbst in die Rolle von Lernenden und Helfern. Das schafft Nähe und eine neue Beziehung zu ihren SchülerInnen. Die Kinder können sich losgelöst von Notengebung und Schulstress auf den Prozess des kreativen Schaffens einlassen. Das eigene lustvolle und spannende Erleben sorgt hier für Motivation und Begeisterung der Kinder. 

KIDS fördert alle Kinder. Besonders fördert es die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund. Über Sprachbarrieren hinweg erfahren sie Anerkennung und Bestätigung. KIDS schafft Möglichkeiten, die Persönlichkeit eines jeden Kindes durch Kreativität und künstlerische Ausdrucksfähigkeit zu entfalten. Die Künste wirken im Sozialen durch Gestaltung und Ausdruck, Identitätsbildung und Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit. In diesem Verständnis sind Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion wichtige Aspekte unserer Arbeit.

Theater Rob Doornbos / Bildende Kunst Anne-Bärbel Ottenschläger / Perkussion Notker Dreher / Projektleitung Sylvia Weimer-Hartmann

Nach 10 Jahre Theaterunterricht an der Karlschule in Rastatt, habe ich schweren Herzens beschlossen den Stab weiter zu reichen. Ich bedanke mich für alle wundervolle Momente, die ich an dieser Schule erleben durfte.

Bei KidS kann jedes Kind, auch ganz ohne zu sprechen, zeigen, was in ihm steckt. Hier sind oft Schüler, welche im regulären Unterricht kaum etwas verstehen, konzentriert und motiviert bei der Arbeit. Als Lehrerin erkenne ich den ein oder anderen Schüler kaum wieder. Ist das wirklich das Mädchen, das im Unterricht nur an seinem Stift kaut und kaum ein Wort rausbekommt, welches da vor der Klasse steht und die strenge Mutter spielt?
— Frau Hornung, Lehrerin
Aus ruhigen und zurückhaltenden Kindern, die sich anfangs sogar weigerten, sich vor ihren Klassenkameraden zu artikulieren, wurden kleine Schauspieler, die über sich hinauswuchsen, Selbstvertrauen gewannen und es genossen, im Mittelpunkt zu stehen.
— Frau Falk, Lehrerin
KidS ist für mich besonders, weil es mich glücklich macht.
— Schülerin Aylin

Jubiläum - Kids bewegt alle!

Seit nun mehr zehn Jahren hat sich das K.i.d.S-Projekt (Künste in der Schule) an der Karlschule etabliert. Unermüdlich schaffen die K.i.d.S-Künstler in ihren drei Disziplinen Trommeln, Theaterspielen und Bildende Kunst eine offene und kommunikative Atmosphäre, die Schüler, LehrerInnen und Eltern positiv beeinflusst.
Wie gut das Projekt bei den Kindern, den Künstlern und in der Schule ankommt, kann am 06.07.2017 hautnah in der Aula der Karlschule miterlebt werden. Traditionell führen verschiedene Klassen an diesem Abend vor, was sie das Schuljahr über gemeinsam erarbeitet haben. Das gemeinsame Spektakel beginnt um 18:30 Uhr und man darf sich auf das bunte Programm freuen.

Regie Rob Doornbos / Assistenz Irina Kühnlein / Text Friederike Geiger Wingerter / Bühnenbild Anne-Bärbel Ottenschläger / Musik Notker Dreher, Klaus Krög, Janosch Ottenschläger

K.i.d.S. ist ein einzigartiges Modellprojekt, das ich in dieser Art an keiner anderen Schule in Baden-Württemberg bislang gesehen habe”, sagt Theaterpädagoge und Regisseur, Rob Doornbos. Auch dieses Jahr führte er wieder die
Ideen der Kinder zusammen und entwickelte spannende Szenen für die Inszenierung. Dieses Jahr agierten die kleinen Künstler auf derselben Ebene wie das Publikum, wodurch die Zuschauer Teil des Geschehens wurden. 120 Kinder der dritten und vierten Klasse lieferten als Theaterspieler, Bühnenbildner und Musiker eine vielseitige Darbietung, die mit entsprechender Beleuchtung mitreißend ausfiel
— Badische Neue Nachrichten - 07.07.2017
Was die Qualität von K.i.d.S an der Karlschule ausmacht, das den regulären Schulunterricht begleitet, das zeigten bei der Feier zum zehnjährigen selbstgefertigte Schülertransparente. K.i.d.S ist schön, super, perfekt, bunt, witzig, kreativ, macht Freude und Spaß. Bei einer zünftigen Feier in der Aula gab es hierzu unter der Überschrift “K.i.d.S bewegt alle” eine überzeugende Inszenierung.
— Badische Tagblatt, 07.07.2017

Himmelsrichtungen

Nie ohne Seife waschen…, dieser Spruch war eine der Ideen, die den Kindern der dritten Klassen in den Sinn kam, als der Theaterpädagoge Herr Rob fragte: „Woran denkt ihr, wenn ihr das Wort „Himmelsrichtungen“ hört?“ Dies war das Thema, dass an zehn Vormittagsterminen von den Schülern auf vielfältige Weise in das Theaterspiel umgesetzt werden sollte.
Unter der Anleitung von Herr Rob wurde kreativ getüftelt, geprobt, verbessert, diskutiert, gelacht; bei der morgendlichen Erwärmung, das Gesicht zu wahrlich bewundernswerten Grimassen verzogen, eben Theater gespielt.
Zum Schluss sahen am 27.03.17, bei einer kleinen Werkschau,  die eingeladenen Eltern, Frau Schäfer, Herr Rob und die Lehrerinnen im Scheinwerferlicht die selbstgeschriebenen Theaterstücke der Kinder.
Viel Aufregung, Begeisterung und tobender Beifall machten den Abend zu einem gelungenen Abschluss eines nicht alltäglichen Unterrichtsprojektes.
Wir lernten uns alle von einer anderen Seite kennen, entdeckten Talente, mussten lernen uns zuzuhören und die Ideen der Partner zu akzeptieren.

Theaterpädagogik Rob Doornbos Foto Bernd Hentschel