Kinder

Kuscheltiere werden Zirkusartisten

„Mein Name ist Arthur, ich bin 82 Jahre alt und Feuerschlucker.“ 

Am Anfang des Workshops bekommt jedes Kind einen persönlichen Brief von einem Kuscheltier. Das Kind wird eingeladen, dem Kuscheltier auf seinem Weg zum Zirkusartisten zu helfen. Dazu gehört u. a, dass jedes Kind aufgefordert wird, sich einen Trick und einen Künstlernamen für das Kuscheltier auszudenken. Anhand einer selbst gemachten Zeichnung fangen die Kinder an, einen Arbeitsplan zu erstellen und kleine Performanceinstallationen für ihren Artisten zu bauen. Zum Abschluss werden alle Tricks in einer großen Zirkusaufführung gezeigt. In diesem Workshop werden die Kinder im Umgang mit Sprache gefördert und in der Auslebung ihrer eigenen Kreativität unterstützt.

Der große Umzug, alles ist neu!

Ein neues Stadtviertel wird gebaut und der Bürgermeister lädt eine ausgewählte Gruppe Menschen ein, dort zu wohnen.
Durch die vorangegangene Rollenarbeit schlüpfen die Schüler/innen in eine selbst ausgewählte Figur. Mit dieser Figur bewegen sie sich zuerst in einer Wohngemeinschaft oder einer Familie. Anhand verschiedener Szenen wird der Alltag bestimmt. Wenn jeder sich dann zuhause fühlt, verlassen die Bewohner ihre eigenen vier Wände und machen sich auf, das neue Stadtviertel zu erkunden. Es finden verschiedene Begegnungen mit Nachbarn statt. Was passiert, wenn jeder neu ist? Neu für sich selbst, neu für die anderen? Was denkt, fühlt und tut man als erstes? 
Am Ende des Workshops bekommt jede Figur/Bewohner vom Bürgermeister ein Zertifikat zur gelungenen Integration im neuen Stadtteil!

Basisworkshop Improvisieren

Mit viel Spaß, guter Laune und wenigen Mitteln werden wir die Theaterbühne erkunden. Zuerst wärmen wir uns wie echte Schauspieler auf. Dabei spielen drei Ausdrucksmittel der Schauspielerei eine zentrale Rolle: Der Körper, die Mimik und die Stimme. Danach steigen wir in die Welt der Improvisation ein. Ausgewählte Requisiten und Kostümteile dienen dabei als Ausgangspunkt.

Ziel dieses Workshops ist es, trotz theatralischer Vorgaben & Strukturen,Spaß an der Spielwirklichkeit zu haben. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die verbale und non-verbale Kommunikation der Kinder. Außerdem soll das Projekt die Kooperationsfähigkeit der Kinder in Kleingruppen verbessern.